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Das EsCombine®
Basiseinlagensystem definiert auch die Einlagentechnologie
der Diabetikerversorgung neu.
Bisher besteht die
Versorgung von Diabetikern immer aus einer aufwändigen
Einlagentechnik, die in Verbindung mit dem entsprechenden
Schuhwerk als gesamte Prophylaxe zu sehen ist.
Das diabetische
Fußsyndrom gilt als die größte Gefahr für den
Diabetiker, da sensorische (Nerven-) Störungen das
Schmerzempfinden blockieren und der Patient damit
Verletzungen im Schuh (Blasenbildung, Wundscheuern oder
Stoßverletzungen) nicht wahrnimmt. Daraus resultieren
häufige Kontrollen und teure Spezialschuhe samt
Spezialeinlagen.
Die EsCombine®
Technologie stellt die Funktion der Fußversorgung im Schuh
sicher.
Empfindliche Füße werden durch die innovative
Materialkombination von EsCombine®
DIAB einzigartig geschont:
Das dauerhaft sich dem
Fuß anpassende Plastazote®
federt Druckspitzen nicht ab, sondern lässt durch seine
Trägheit einen Abdruck zu und bettet den Fuß.
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Eine darüber gelagerte
Ebene aus Technogel® reagiert mit seinem
geringen Vernetzungsgrad hingegen hochgradig flexibel.
Auftretende Schärkräfte werden sofort aufgenommen und
immer wieder neu gepuffert - eine hervorragende Schonung der
Gelenke.
Mit diesen optimal
aufeinander abgestimmten Materialen ist EsCombine®
DIAB bei optimaler Dämpfungseigenschaft nur maximal 5 mm
stark im Vorfußbereich (gegenüber 8 - 10 mm im
Spezialschuhwerk). Diese innovative Einlagentechnologie
ermöglicht es den Patienten, das eingelaufene Schuhwerk
weiterzutragen.
Damit wird die
Diabetikerversorgung günstiger, sie lässt sich einfacher
bei den Kostenträgern durchsetzen. Auch die
Patientenzufriedenheit steigt, wenn bisher der Eigenanteil
für Schuhe und Einlagen ein Finanzierungsproblem war.
Die Kombination aus
Bettungs- und Dämpfungsmaterialien sowie die angenehmen
Trageeigenschaften der EsCombine®
DIAB machen die Versorgung der Diabetikerfüße einfacher
und hocheffizient. |